Testosteronpflaster für Frauen ist da
Therapie hilft bei sexuellen Funktionsstörungen / EU-Zulassung für Behandlung nach chirurgischer Menopause
BERLIN (ner). Die Störung der Sexualfunktion empfinden viele Frauen als ebenso gravierend wie Männer mit erektiler Dysfunktion. Betroffen sind oft Frauen, denen die Eierstöcke entfernt wurden, also Frauen mit chirurgisch induzierter Menopause. Die Behandlung mit dem bereits in der EU zugelassenen, und in Frankreich und Deutschland bereits erhältlichen Testosteron-Pflaster Intrinsa® kann sich dann positiv auswirken.
Etwa 40 Prozent aller Frauen in der Postmenopause klagen über mangelndes sexuelles Verlangen, sagte Dr. Anneliese Schwenkhagen aus Hamburg beim Jahreskongreß der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in Berlin.
Actualisé le 08-02-2007 23:59
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Intrinsa, le viagra au féminin, disponible en pharmacie
Le patch à la testostérone Intrinsa, destiné à booster la libido des femmes et fabriqué par Procter&Gamble, peut s'apparenter à un "Viagra pour femme".
Pour en savoir pus
Libidomenopause.fr
Ce patch est indiqué pour les femmes en ménopause chirurgicale, c'est-à-dire qui ont dû subir une ablation de l'utérus ou des ovaires pour des raisons médicales. Ces femmes, qui sont plus d'un million en France, souffrent souvent d'une diminution de leur désir sexuel, pouvant entraîner une grande souffrance personnelle.
Le patch Intrinsa est commercialisé dans les pharmacies françaises au prix conseillé de 55 euros les huit patchs. Les patchs peuvent être utilisés à raison de deux par semaine, c'est-à-dire 1 patch tous les 3 à 4 jours. Disponibles uniquement sur prescription médicale, ils ne sont pas remboursés par la Sécurité sociale, et leur prix peut être modifié librement par le pharmacien. Le patch est fin et transparent, et délivre 300 microgrammes de testostérone par jour.
A l'occasion de la commercialisation d'Intrinsa, l'Agence française de sécurité sanitaire des produits de santé (Afssaps) a tenu à préciser les indications et les risques de ce traitement. Dans un communiqué, l'Agence rappelle qu'Intrinsa est exclusivement destiné aux femmes en ménopause chirurgicale, et qu'il n'est pas recommandé pour les femmes naturellement ménopausées, ni pour les femmes de plus de 60 ans.
L'Afssaps rappelle également que des effets indésirables gênants ont été identifiés lors des essais cliniques du produit, notamment des réactions cutanées, une prise de poids, de l'acné, une perte de cheveux, une pilosité excessive, ou encore une voix grave. Certains effets pouvant être irréversibles : les médecins doivent impérativement en avertir leurs patients. Enfin, si les effets bénéfiques du traitement ne sont pas constatés dans les trois à six mois suivant le début du traitement, celui-ci doit être arrêté, indique l'agence.
Intrinsa fait actuellement l'objet de mesures de surveillance particulières au niveau européen et d'un suivi national de pharmacovigilance, en particulier dans le but de comprendre quels sont ses effets indésirables virilisants.
http://www.metrofrance.fr/fr/article/2007/02/08/22/2139-34/
Parce qu'il comporte de la testostérone, le patch Intrinsa est loin d'être un médicament anodin. Il est réservé uniquement aux femmes ayant subi une ablation des ovaires et de l'utérus (ménopause chirurgicalement induite) et sous traitement oestrogénique. S'il aide à stimuler la libido, Intrinsa est susceptible d'engendrer une prise de poids et des effets androgéniques (voix grave, poils) "dont certains pourraient être irréversibles", indique l'Afssaps, qui prévoit "un programme d'information des prescripteurs" afin d'éviter "tout débordement" dans l'usage de ce patch.
http://www.lemonde.fr/web/imprimer_element/0,40-0@2-3238,50-858606,0.html
Kennzeichen der international als Hypoactive Sexual Desire Disorder (HSDD) bezeichneten Störung sind ein Mangel oder das Fehlen sexueller Gedanken oder der Empfänglichkeit für sexuelle Aktivitäten. Bei den Betroffenen sei aber nur dann eine Behandlung erforderlich, wenn diese Störung zu seelischen oder zwischenmenschlichen Problemen führe, betonte die Gynäkologin.
Sexuelle Beschwerden nach beidseitiger Ovarektomie
Besonders die abrupte Hormonumstellung bei Frauen nach beidseitiger Ovarektomie führt zu sexuellen Beschwerden, die die Paarbeziehung und die Lebensqualität beeinträchtigen können. Darauf hat die Hamburger Frauenärztin bei einem vom Unternehmen Procter & Gamble unterstützten Symposium hingewiesen.
Die Störung hänge mit der plötzlichen Reduktion der Testosteron-Serumkonzentration zusammen. Mit dem Testosteron-Matrixpflaster, das zweimal wöchentlich gewechselt wird, kann den Frauen geholfen werden. Indiziert ist das Pflaster bei Frauen mit beidseitiger Ovarektomie und Hysterektomie, die eine begleitende Östrogen-Therapie erhalten.
Schwenkhagen stellte die Ergebnisse von zwei Placebo-kontrollierten Doppelblindstudien mit insgesamt fast 1100 Frauen mit HSDD zwischen 20 und 70 Jahren vor. Bei ihnen waren mindestens sechs Monate zuvor der Uterus und die Ovarien entfernt worden. Die Frauen erhielten 24 Wochen lang entweder ein Pflaster, das innerhalb von 24 Stunden 300 Mikrogramm Testosteron freisetzt, oder ein Placebo-Pflaster. Das dünne, durchsichtige, matrixartige Pflaster wurde im Bereich des unteren Abdomens unterhalb der Taille auf die Haut geklebt.
Ergebnis: Der Gesamtwert für befriedigende sexuelle Aktivitäten, ermittelt anhand von drei validierten Skalen, stieg in den Verumgruppen der beiden Studien um 51 und 74 Prozent im Vergleich zu dem jeweiligen Ausgangswert, mit Placebo um 23 und 33 Prozent - ein signifikanter Unterschied. Auch das sexuelle Verlangen stieg signifikant um 49 und 56 Prozent (Placebo: 18 bis 29 Prozent).
Verumpflaster war ähnlich verträglich wie Placebo
Unerwünschte Ereignisse waren mit dem Hormonpflaster insgesamt nicht häufiger als mit Placebo. Häufigste unerwünschte Wirkungen waren mit Verum und Placebo Hautreaktionen (etwa 30 Prozent), Infektionen der oberen Atemwege (10 bis 20 Prozent) und unerwünschter Haarwuchs (6 bis 9 Prozent).
Ärzte Zeitung, 27.09.2006
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/09/27/172a1101.asp?cat=
Also jetzt wird auf einmal zugegeben, dass sich die Sexualität der Frau doch nicht nur im Kopf abspielt?
Gleichwertige Alternativen zur Hysterektomie
Der symptomatische Uterus myomatosus kann auch organerhaltend therapiert werden
Um mögliche forensische Schwierigkeiten zu vermeiden, ist es wichtig, jeder Frau im Rahmen des Aufklärungsgesprächs neben der Hysterektomie auch alternative Verfahren anzubieten.
In der Vergangenheit wurde die Indikation zur Hysterektomie sehr häufig gestellt, nach wie vor werden viele Frauen nach dieser bewährten Methode therapiert. „Heute ist die Anwendung weitgehend auf den symptomatischen Uterus myomatosus beschränkt. Die wichtigsten Beschwerden sind unregelmäßige Blutungen und Schmerzen. Daneben ist die Entfernung der Gebärmutter bei Verdacht auf einen malignen Prozess indiziert“, erklärte Prof. Dr. Rene Wenzl, Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Medizinische Universität Wien, bei der Tagung „Menopause-Andropause-Anitaging 2005“ in Wien. „Die Hysterektomie ist ein etabliertes Verfahren. Warum sollten wir uns dennoch mit vergleichsweise komplizierten organerhaltenden Methoden auseinandersetzen?“ fragte Wenzl. „Neben klinischen Rahmenbedingungen wie der Zahl und Größe der Myome, dem Alter und einem möglichen Kinderwunsch der Patientin sollten vor allem ihre individuellen Bedürfnisse in der Entscheidung für oder gegen den Organerhalt berücksichtigt werden.“ Die Auswahl an konservativen chirurgischen Methoden ist groß und wird durch Verfahren wie Kryotherapie, Embolisation oder hochfrequente Ultraschallanwendungen erweitert.
http://www.aerztewoche.at/viewArticleDetails.do?articleId=4728
Gebärmutterentfernung nicht mehr zeitgemäß. Schonende Alternativen bei Myomen - Infoabend an der Charité
Berlin, 30. Oktober 2006. Gebärmuttermyome erfordern nicht zwingend einen operativen Eingriff. Experten der Charité werden am kommenden Mittwoch einen Überblick über schonende Methoden der Myombehandlung geben und im Anschluss für Fragen zur Verfügung stehen. Der kostenlose Informationsabend findet im Rahmen der "Informationswochen Myome" statt, die von der Arbeitsgemeinschaft Interventionelle Radiologie der Deutschen Röntgengesellschaft bundesweit veranstaltet werden.
Bei etwa jeder dritten Frau treten im Laufe ihres Lebens gutartige Tumore der Gebärmutter, so genannte Myome auf. Mögliche Folgen sind Schmerzen, starke Blutungen und Unfruchtbarkeit. Bislang werden in vielen Fällen die Myome oder gar die ganze Gebärmutter chirurgisch entfernt.
Eine aussichtsreiche Alternative zur Operation ist die Myomembolisation, mit der vor zwei Jahren die wohl prominenteste Patientin erfolgreich behandelt wurde: die Außenministerin der USA, Condoleezza Rice. Die Idee ist einfach: Um den Myomen die Blut- und Ernährungszufuhr abzuschneiden, werden sandkorngroße Kunststoffkügelchen über einen Katheter in die entscheidenden Adern gespritzt und verstopfen sie. Innerhalb von drei bis sechs Monaten schrumpft der Tumor; die Myombeschwerden entwickeln sich zurück. Damit bleibt die Gebärmutter vollkommen erhalten, nicht einmal eine Vollnarkose ist erforderlich.
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/126750/
Rethinking Hormones, Again
By RONI RABIN
Published: January 31, 2006
Simplified, the window of opportunity argument goes something like this: Most women do not develop heart disease until after menopause, because estrogen protects their blood vessels, keeping them smooth and free of plaque. But if women go without estrogen for a long period after menopause, they will develop atherosclerosis. At that point, estrogen may be harmful, because it increases the tendency to clot, raising the risk of a heart attack.
Dr. Richard M. Fuchs, a cardiologist and clinical professor of medicine at Weill Medical College of Cornell University in New York, agreed.
''There is no good evidence that hormone therapy reduces the risk of heart disease, and there is reasonable evidence to say it increases heart disease and stroke, pulmonary embolism and breast cancer,'' Dr. Fuchs said. ''My advice is all women should try to get off it.''
The debate leaves women with severe menopausal symptoms in estrogen limbo. Hormone therapy continues to be considered the most effective treatment to relieve hot flashes, insomnia, night sweats and vaginal dryness. But the pills now come with an alarming warning, mandated by the Food and Drug Administration, about serious side effects.
Women are advised to take the lowest dose possible for the shortest period of time necessary. Some women find it hard to quit the hormones at any age, and women who have had their ovaries removed often take estrogen for decades.
There is no clear scientific evidence that lower doses of estrogen and progesterone are less harmful than the doses in the Women's Health Initiative studies.
Many women have quit hormones. One published study based on a nationally representative survey of 3,853 women older than 50 reported that hormone use dropped to 12 percent in the first half of 2004 from 28 percent in 2002. The number of estrogen prescriptions dispensed dropped to 24.7 million in the first eight months of 2005 from 45.2 million in the same period in 2002, according to IMS Health, a pharmaceutical information and consulting company.
http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9907EEDA1E3FF932A05752C0A9609C8B63&sec=health&spon=&pagewanted=4
Sexualfunktion nach Beckenchirurgie
ALSO SIND DOCH NICHT DIE FRAUEN SELBST SCHULD, WENN SIE PROBLEME NACH GYNÄKOLOGISCHEN EINGRIFFEN HABEN!
hört hört, es gibt da auch Nervenbahnen, die verletzt werden können - und homronelle Komponenten! Welche Neuigkeit!
Der Verlauf der die Genitalorgane versorgenden
Gefäße und Nerven steht in
enger anatomischer Beziehung zu den
inneren Organen des Beckens.Dies stellt
somit bei sämtlichen chirurgischen Eingriffen
im Beckenbereich eine erhebliche
Gefahr der Traumatisierung dieser
„Leitungsbahnen der Sexualfunktion“
dar.
Hysterektomie
Bei jeder Form der Hysterektomie
kann es zu signifikanten Läsionen der
Gefäßnervenbahnen des kleinen Bekkens
kommen – in höherem Grade speziell
bei radikalen Operationen aufgrund
maligner Erkrankungen. Gerade im Breich
des Lig. cardinale – der caudale,
cervixnahe Anteil des Lig. latum uteri –
ist eine Schädigung der autonomen Nerven
möglich (siehe Abb. 1). Dies trifft
gleichermaßen für die vordere Exenteration
(Zystektomie inkl. Hysterektomie)
zu.Anatomisch betrachtet sind die autonomen
Nerven bei der Frau nicht zu
einem definierten GNB zusammengefasst,
sondern, durch die Nähe der Zielorgane,
als Plexus weit verteilt.
Eine technische Optimierung liegt –
bei Hysterektomie von abdominaler und
entsprechender Risikoeinschätzung – im
Erhalt der Cervix uteri (sog. cervix-sparing,
supracervical oder subtotal hysterectomy),
ein Vorgehen, das jedenfalls
kontrovers diskutiert wird. Entscheidend
für die postoperative Sexualfunktion ist
auch die Versorgung des Vaginalstumpfes
mit einer für den Geschlechtsverkehr
ausreichenden Länge. Bei zusätzlicher
Ovarektomie muss postoperativ auch
immer an eine hormonelle Komponente
der FSD gedacht werden.
Auch bei der Frau bedarf es einer präoperativen
Einschätzung der Sexualfunktion
unter Berücksichtigung anderer
Risikofaktoren – wie z.B. Diabetes
mellitus, Atherosklerose oder Rauchen.
Bezüglich der postoperativen weiblichen
Sexualfuntkionsstörung bedarf es
einer sensiblen Anamnese. Das breite
Spektrum der FSD – Orgasmusstörungen,
Sensibilitätsstörungen, Schmerzen,
Lubrikationsstörungen, Libidoverlust –
fordert jedenfalls einen Spezialisten.
Dies ist meist der im Rahmen der Tumornachsorge
tätige Gynäkologe.
Zusammenfassung
Die Beckenchirurgie hat durch enge
anatomische Beziehungen zwischen Beckenorganen
und Leitungsbahnen einen
wesentlichen Einfluss auf die postoperative
Sexualfunktion bei Mann und Frau.
Durch laufende Optimierung konnte die
Die postoperative
weibliche Sexualfunktionsstörung
ist in Ausprägung, Diagnostik und
Therapie deutlich komplexer.Auch hier
sollte das Hauptaugenmerk auf chirurgisch-
technischer Vermeidung von Gefäß-/
Nervenläsionen liegen. Postoperativ
müssen psychologische und hormonelle
Komponenten mit berücksichtigt werden.
http://www.mediziner.at/content/publikationen/1166773782_2_3.pdf
Frauen als ebenso gravierend wie Männer mit erektiler Dysfunktion. Betroffen sind oft Frauen, denen die Eierstöcke entfernt wurden, also Frauen mit chirurgisch induzierter Menopause. Die Behandlung mit dem bereits in der EU zugelassenen, aber derzeit noch nicht erhältlichen Testosteron-Pflaster Intrinsa® kann sich dann positiv auswirken.
Etwa 40 Prozent aller Frauen in der Postmenopause klagen über mangelndes sexuelles Verlangen, sagte Dr. Anneliese Schwenkhagen aus Hamburg beim Jahreskongreß der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in Berlin.
Actualisé le 08-02-2007 23:59
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Intrinsa, le viagra au féminin, disponible en pharmacie
Le patch à la testostérone Intrinsa, destiné à booster la libido des femmes et fabriqué par Procter&Gamble, peut s'apparenter à un "Viagra pour femme".
Pour en savoir pus
Libidomenopause.fr
Ce patch est indiqué pour les femmes en ménopause chirurgicale, c'est-à-dire qui ont dû subir une ablation de l'utérus ou des ovaires pour des raisons médicales. Ces femmes, qui sont plus d'un million en France, souffrent souvent d'une diminution de leur désir sexuel, pouvant entraîner une grande souffrance personnelle.
Le patch Intrinsa est commercialisé dans les pharmacies françaises au prix conseillé de 55 euros les huit patchs. Les patchs peuvent être utilisés à raison de deux par semaine, c'est-à-dire 1 patch tous les 3 à 4 jours. Disponibles uniquement sur prescription médicale, ils ne sont pas remboursés par la Sécurité sociale, et leur prix peut être modifié librement par le pharmacien. Le patch est fin et transparent, et délivre 300 microgrammes de testostérone par jour.
A l'occasion de la commercialisation d'Intrinsa, l'Agence française de sécurité sanitaire des produits de santé (Afssaps) a tenu à préciser les indications et les risques de ce traitement. Dans un communiqué, l'Agence rappelle qu'Intrinsa est exclusivement destiné aux femmes en ménopause chirurgicale, et qu'il n'est pas recommandé pour les femmes naturellement ménopausées, ni pour les femmes de plus de 60 ans.
L'Afssaps rappelle également que des effets indésirables gênants ont été identifiés lors des essais cliniques du produit, notamment des réactions cutanées, une prise de poids, de l'acné, une perte de cheveux, une pilosité excessive, ou encore une voix grave. Certains effets pouvant être irréversibles : les médecins doivent impérativement en avertir leurs patients. Enfin, si les effets bénéfiques du traitement ne sont pas constatés dans les trois à six mois suivant le début du traitement, celui-ci doit être arrêté, indique l'agence.
Intrinsa fait actuellement l'objet de mesures de surveillance particulières au niveau européen et d'un suivi national de pharmacovigilance, en particulier dans le but de comprendre quels sont ses effets indésirables virilisants.
http://www.metrofrance.fr/fr/article/2007/02/08/22/2139-34/
Parce qu'il comporte de la testostérone, le patch Intrinsa est loin d'être un médicament anodin. Il est réservé uniquement aux femmes ayant subi une ablation des ovaires et de l'utérus (ménopause chirurgicalement induite) et sous traitement oestrogénique. S'il aide à stimuler la libido, Intrinsa est susceptible d'engendrer une prise de poids et des effets androgéniques (voix grave, poils) "dont certains pourraient être irréversibles", indique l'Afssaps, qui prévoit "un programme d'information des prescripteurs" afin d'éviter "tout débordement" dans l'usage de ce patch.
http://www.lemonde.fr/web/imprimer_element/0,40-0@2-3238,50-858606,0.html
Kennzeichen der international als Hypoactive Sexual Desire Disorder (HSDD) bezeichneten Störung sind ein Mangel oder das Fehlen sexueller Gedanken oder der Empfänglichkeit für sexuelle Aktivitäten. Bei den Betroffenen sei aber nur dann eine Behandlung erforderlich, wenn diese Störung zu seelischen oder zwischenmenschlichen Problemen führe, betonte die Gynäkologin.
Sexuelle Beschwerden nach beidseitiger Ovarektomie
Besonders die abrupte Hormonumstellung bei Frauen nach beidseitiger Ovarektomie führt zu sexuellen Beschwerden, die die Paarbeziehung und die Lebensqualität beeinträchtigen können. Darauf hat die Hamburger Frauenärztin bei einem vom Unternehmen Procter & Gamble unterstützten Symposium hingewiesen.
Die Störung hänge mit der plötzlichen Reduktion der Testosteron-Serumkonzentration zusammen. Mit dem Testosteron-Matrixpflaster, das zweimal wöchentlich gewechselt wird, kann den Frauen geholfen werden. Indiziert ist das Pflaster bei Frauen mit beidseitiger Ovarektomie und Hysterektomie, die eine begleitende Östrogen-Therapie erhalten.
Schwenkhagen stellte die Ergebnisse von zwei Placebo-kontrollierten Doppelblindstudien mit insgesamt fast 1100 Frauen mit HSDD zwischen 20 und 70 Jahren vor. Bei ihnen waren mindestens sechs Monate zuvor der Uterus und die Ovarien entfernt worden. Die Frauen erhielten 24 Wochen lang entweder ein Pflaster, das innerhalb von 24 Stunden 300 Mikrogramm Testosteron freisetzt, oder ein Placebo-Pflaster. Das dünne, durchsichtige, matrixartige Pflaster wurde im Bereich des unteren Abdomens unterhalb der Taille auf die Haut geklebt.
Ergebnis: Der Gesamtwert für befriedigende sexuelle Aktivitäten, ermittelt anhand von drei validierten Skalen, stieg in den Verumgruppen der beiden Studien um 51 und 74 Prozent im Vergleich zu dem jeweiligen Ausgangswert, mit Placebo um 23 und 33 Prozent - ein signifikanter Unterschied. Auch das sexuelle Verlangen stieg signifikant um 49 und 56 Prozent (Placebo: 18 bis 29 Prozent).
Verumpflaster war ähnlich verträglich wie Placebo
Unerwünschte Ereignisse waren mit dem Hormonpflaster insgesamt nicht häufiger als mit Placebo. Häufigste unerwünschte Wirkungen waren mit Verum und Placebo Hautreaktionen (etwa 30 Prozent), Infektionen der oberen Atemwege (10 bis 20 Prozent) und unerwünschter Haarwuchs (6 bis 9 Prozent).
Ärzte Zeitung, 27.09.2006
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/09/27/172a1101.asp?cat=
Also jetzt wird auf einmal zugegeben, dass sich die Sexualität der Frau doch nicht nur im Kopf abspielt?
Gleichwertige Alternativen zur Hysterektomie
Der symptomatische Uterus myomatosus kann auch organerhaltend therapiert werden
Um mögliche forensische Schwierigkeiten zu vermeiden, ist es wichtig, jeder Frau im Rahmen des Aufklärungsgesprächs neben der Hysterektomie auch alternative Verfahren anzubieten.
In der Vergangenheit wurde die Indikation zur Hysterektomie sehr häufig gestellt, nach wie vor werden viele Frauen nach dieser bewährten Methode therapiert. „Heute ist die Anwendung weitgehend auf den symptomatischen Uterus myomatosus beschränkt. Die wichtigsten Beschwerden sind unregelmäßige Blutungen und Schmerzen. Daneben ist die Entfernung der Gebärmutter bei Verdacht auf einen malignen Prozess indiziert“, erklärte Prof. Dr. Rene Wenzl, Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Medizinische Universität Wien, bei der Tagung „Menopause-Andropause-Anitaging 2005“ in Wien. „Die Hysterektomie ist ein etabliertes Verfahren. Warum sollten wir uns dennoch mit vergleichsweise komplizierten organerhaltenden Methoden auseinandersetzen?“ fragte Wenzl. „Neben klinischen Rahmenbedingungen wie der Zahl und Größe der Myome, dem Alter und einem möglichen Kinderwunsch der Patientin sollten vor allem ihre individuellen Bedürfnisse in der Entscheidung für oder gegen den Organerhalt berücksichtigt werden.“ Die Auswahl an konservativen chirurgischen Methoden ist groß und wird durch Verfahren wie Kryotherapie, Embolisation oder hochfrequente Ultraschallanwendungen erweitert.
http://www.aerztewoche.at/viewArticleDetails.do?articleId=4728
Gebärmutterentfernung nicht mehr zeitgemäß. Schonende Alternativen bei Myomen - Infoabend an der Charité
Berlin, 30. Oktober 2006. Gebärmuttermyome erfordern nicht zwingend einen operativen Eingriff. Experten der Charité werden am kommenden Mittwoch einen Überblick über schonende Methoden der Myombehandlung geben und im Anschluss für Fragen zur Verfügung stehen. Der kostenlose Informationsabend findet im Rahmen der "Informationswochen Myome" statt, die von der Arbeitsgemeinschaft Interventionelle Radiologie der Deutschen Röntgengesellschaft bundesweit veranstaltet werden.
Bei etwa jeder dritten Frau treten im Laufe ihres Lebens gutartige Tumore der Gebärmutter, so genannte Myome auf. Mögliche Folgen sind Schmerzen, starke Blutungen und Unfruchtbarkeit. Bislang werden in vielen Fällen die Myome oder gar die ganze Gebärmutter chirurgisch entfernt.
Eine aussichtsreiche Alternative zur Operation ist die Myomembolisation, mit der vor zwei Jahren die wohl prominenteste Patientin erfolgreich behandelt wurde: die Außenministerin der USA, Condoleezza Rice. Die Idee ist einfach: Um den Myomen die Blut- und Ernährungszufuhr abzuschneiden, werden sandkorngroße Kunststoffkügelchen über einen Katheter in die entscheidenden Adern gespritzt und verstopfen sie. Innerhalb von drei bis sechs Monaten schrumpft der Tumor; die Myombeschwerden entwickeln sich zurück. Damit bleibt die Gebärmutter vollkommen erhalten, nicht einmal eine Vollnarkose ist erforderlich.
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/126750/
Rethinking Hormones, Again
By RONI RABIN
Published: January 31, 2006
Simplified, the window of opportunity argument goes something like this: Most women do not develop heart disease until after menopause, because estrogen protects their blood vessels, keeping them smooth and free of plaque. But if women go without estrogen for a long period after menopause, they will develop atherosclerosis. At that point, estrogen may be harmful, because it increases the tendency to clot, raising the risk of a heart attack.
Dr. Richard M. Fuchs, a cardiologist and clinical professor of medicine at Weill Medical College of Cornell University in New York, agreed.
''There is no good evidence that hormone therapy reduces the risk of heart disease, and there is reasonable evidence to say it increases heart disease and stroke, pulmonary embolism and breast cancer,'' Dr. Fuchs said. ''My advice is all women should try to get off it.''
The debate leaves women with severe menopausal symptoms in estrogen limbo. Hormone therapy continues to be considered the most effective treatment to relieve hot flashes, insomnia, night sweats and vaginal dryness. But the pills now come with an alarming warning, mandated by the Food and Drug Administration, about serious side effects.
Women are advised to take the lowest dose possible for the shortest period of time necessary. Some women find it hard to quit the hormones at any age, and women who have had their ovaries removed often take estrogen for decades.
There is no clear scientific evidence that lower doses of estrogen and progesterone are less harmful than the doses in the Women's Health Initiative studies.
Many women have quit hormones. One published study based on a nationally representative survey of 3,853 women older than 50 reported that hormone use dropped to 12 percent in the first half of 2004 from 28 percent in 2002. The number of estrogen prescriptions dispensed dropped to 24.7 million in the first eight months of 2005 from 45.2 million in the same period in 2002, according to IMS Health, a pharmaceutical information and consulting company.
http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9907EEDA1E3FF932A05752C0A9609C8B63&sec=health&spon=&pagewanted=4
Sexualfunktion nach Beckenchirurgie
Der Verlauf der die Genitalorgane versorgenden
Gefäße und Nerven steht in
enger anatomischer Beziehung zu den
inneren Organen des Beckens.Dies stellt
somit bei sämtlichen chirurgischen Eingriffen
im Beckenbereich eine erhebliche
Gefahr der Traumatisierung dieser
„Leitungsbahnen der Sexualfunktion“
dar.
Hysterektomie
Bei jeder Form der Hysterektomie
kann es zu signifikanten Läsionen der
Gefäßnervenbahnen des kleinen Bekkens
kommen – in höherem Grade speziell
bei radikalen Operationen aufgrund
maligner Erkrankungen. Gerade im Breich
des Lig. cardinale – der caudale,
cervixnahe Anteil des Lig. latum uteri –
ist eine Schädigung der autonomen Nerven
möglich (siehe Abb. 1). Dies trifft
gleichermaßen für die vordere Exenteration
(Zystektomie inkl. Hysterektomie)
zu.Anatomisch betrachtet sind die autonomen
Nerven bei der Frau nicht zu
einem definierten GNB zusammengefasst,
sondern, durch die Nähe der Zielorgane,
als Plexus weit verteilt.
Eine technische Optimierung liegt –
bei Hysterektomie von abdominaler und
entsprechender Risikoeinschätzung – im
Erhalt der Cervix uteri (sog. cervix-sparing,
supracervical oder subtotal hysterectomy),
ein Vorgehen, das jedenfalls
kontrovers diskutiert wird. Entscheidend
für die postoperative Sexualfunktion ist
auch die Versorgung des Vaginalstumpfes
mit einer für den Geschlechtsverkehr
ausreichenden Länge. Bei zusätzlicher
Ovarektomie muss postoperativ auch
immer an eine hormonelle Komponente
der FSD gedacht werden.
Auch bei der Frau bedarf es einer präoperativen
Einschätzung der Sexualfunktion
unter Berücksichtigung anderer
Risikofaktoren – wie z.B. Diabetes
mellitus, Atherosklerose oder Rauchen.
Bezüglich der postoperativen weiblichen
Sexualfuntkionsstörung bedarf es
einer sensiblen Anamnese. Das breite
Spektrum der FSD – Orgasmusstörungen,
Sensibilitätsstörungen, Schmerzen,
Lubrikationsstörungen, Libidoverlust –
fordert jedenfalls einen Spezialisten.
Dies ist meist der im Rahmen der Tumornachsorge
tätige Gynäkologe.
Zusammenfassung
Die Beckenchirurgie hat durch enge
anatomische Beziehungen zwischen Beckenorganen
und Leitungsbahnen einen
wesentlichen Einfluss auf die postoperative
Sexualfunktion bei Mann und Frau.
Die postoperative
weibliche Sexualfunktionsstörung
ist in Ausprägung, Diagnostik und
Therapie deutlich komplexer.Auch hier
sollte das Hauptaugenmerk auf chirurgisch-
technischer Vermeidung von Gefäß-/
Nervenläsionen liegen. Postoperativ
müssen psychologische und hormonelle
Komponenten mit berücksichtigt werden.
http://www.mediziner.at/content/publikationen/1166773782_2_3.pdf
ALSO SIND DOCH NICHT DIE FRAUEN SELBST SCHULD, WENN SIE PROBLEME NACH GYNÄKOLOGISCHEN EINGRIFFEN HABEN!
hört hört, es gibt da auch Nervenbahnen, die verletzt werden können - und hormonelle Komponenten! Welche Neuigkeit!
First Medically Licensed Treatment To Help Women Rediscover Their Sexual Desire - Intrinsa Patch Significantly Improves Sexual Desire
26 Mar 2007
Approximately one million women in the UK have been pushed into premature menopause as a direct result of surgery to remove their ovaries during hysterectomy for serious conditions such as endometriosis, fibrosis and pelvic pain.[iii] This procedure leads to a decrease in testosterone3,[iv],[v],[vi] a naturally occurring hormone in women[vii] that may be a key mediator of sexual desire.[viii]
Professor Janice Rymer from the Royal College of Obstetrics and Gynaecology comments "Following removal of the ovaries, levels of testosterone drop dramatically by around 50% causing a potentially distressing decrease in sexual desire for many women."
Some women who have undergone the trauma of surgical menopause experience low sexual desire.[ix] Among surgically menopausal women who experience a loss of sexual desire, approximately one third are distressed and are classified as having hypoactive sexual desire disorder (HSDD)10**
"It is very rarely mentioned that in young women testosterone levels are actually higher than oestrogen. Many of my surgical menopause patients tell me they feel sexually numb and are really concerned about their relationship", comments Mr Nick Panay, consultant gynaecologist and patron of The Daisy Network, a nationwide support group for women with premature menopause. "Intrinsa offers real medical hope to these women as studies showed that the patch increases sexual desire and satisfying sexual activity, while reducing associated distress."
-- Further information for healthcare professionals can be found at:
www.intrinsa.co.uk
-- Patients can find further information about premature menopause at:
www.desireandmenopause.co.uk
-- Contact The Daisy Network at:
www.daisynetwork.org.uk
http://www.medilexicon.com/medicalnews.php?newsid=66139
BERLIN (ner). Die Störung der Sexualfunktion empfinden viele Frauen als ebenso gravierend wie Männer mit erektiler Dysfunktion. Betroffen sind oft Frauen, denen die Eierstöcke entfernt wurden, also Frauen mit chirurgisch induzierter Menopause. Die Behandlung mit dem bereits in der EU zugelassenen, und in Frankreich und Deutschland bereits erhältlichen Testosteron-Pflaster Intrinsa® kann sich dann positiv auswirken.
Etwa 40 Prozent aller Frauen in der Postmenopause klagen über mangelndes sexuelles Verlangen, sagte Dr. Anneliese Schwenkhagen aus Hamburg beim Jahreskongreß der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in Berlin.
Actualisé le 08-02-2007 23:59
Imprimer
Envoyer
Intrinsa, le viagra au féminin, disponible en pharmacie
Le patch à la testostérone Intrinsa, destiné à booster la libido des femmes et fabriqué par Procter&Gamble, peut s'apparenter à un "Viagra pour femme".
Pour en savoir pus
Libidomenopause.fr
Ce patch est indiqué pour les femmes en ménopause chirurgicale, c'est-à-dire qui ont dû subir une ablation de l'utérus ou des ovaires pour des raisons médicales. Ces femmes, qui sont plus d'un million en France, souffrent souvent d'une diminution de leur désir sexuel, pouvant entraîner une grande souffrance personnelle.
Le patch Intrinsa est commercialisé dans les pharmacies françaises au prix conseillé de 55 euros les huit patchs. Les patchs peuvent être utilisés à raison de deux par semaine, c'est-à-dire 1 patch tous les 3 à 4 jours. Disponibles uniquement sur prescription médicale, ils ne sont pas remboursés par la Sécurité sociale, et leur prix peut être modifié librement par le pharmacien. Le patch est fin et transparent, et délivre 300 microgrammes de testostérone par jour.
A l'occasion de la commercialisation d'Intrinsa, l'Agence française de sécurité sanitaire des produits de santé (Afssaps) a tenu à préciser les indications et les risques de ce traitement. Dans un communiqué, l'Agence rappelle qu'Intrinsa est exclusivement destiné aux femmes en ménopause chirurgicale, et qu'il n'est pas recommandé pour les femmes naturellement ménopausées, ni pour les femmes de plus de 60 ans.
L'Afssaps rappelle également que des effets indésirables gênants ont été identifiés lors des essais cliniques du produit, notamment des réactions cutanées, une prise de poids, de l'acné, une perte de cheveux, une pilosité excessive, ou encore une voix grave. Certains effets pouvant être irréversibles : les médecins doivent impérativement en avertir leurs patients. Enfin, si les effets bénéfiques du traitement ne sont pas constatés dans les trois à six mois suivant le début du traitement, celui-ci doit être arrêté, indique l'agence.
Intrinsa fait actuellement l'objet de mesures de surveillance particulières au niveau européen et d'un suivi national de pharmacovigilance, en particulier dans le but de comprendre quels sont ses effets indésirables virilisants.
http://www.metrofrance.fr/fr/article/2007/02/08/22/2139-34/
Parce qu'il comporte de la testostérone, le patch Intrinsa est loin d'être un médicament anodin. Il est réservé uniquement aux femmes ayant subi une ablation des ovaires et de l'utérus (ménopause chirurgicalement induite) et sous traitement oestrogénique. S'il aide à stimuler la libido, Intrinsa est susceptible d'engendrer une prise de poids et des effets androgéniques (voix grave, poils) "dont certains pourraient être irréversibles", indique l'Afssaps, qui prévoit "un programme d'information des prescripteurs" afin d'éviter "tout débordement" dans l'usage de ce patch.
http://www.lemonde.fr/web/imprimer_element/0,40-0@2-3238,50-858606,0.html
Kennzeichen der international als Hypoactive Sexual Desire Disorder (HSDD) bezeichneten Störung sind ein Mangel oder das Fehlen sexueller Gedanken oder der Empfänglichkeit für sexuelle Aktivitäten. Bei den Betroffenen sei aber nur dann eine Behandlung erforderlich, wenn diese Störung zu seelischen oder zwischenmenschlichen Problemen führe, betonte die Gynäkologin.
Sexuelle Beschwerden nach beidseitiger Ovarektomie
Besonders die abrupte Hormonumstellung bei Frauen nach beidseitiger Ovarektomie führt zu sexuellen Beschwerden, die die Paarbeziehung und die Lebensqualität beeinträchtigen können. Darauf hat die Hamburger Frauenärztin bei einem vom Unternehmen Procter & Gamble unterstützten Symposium hingewiesen.
Die Störung hänge mit der plötzlichen Reduktion der Testosteron-Serumkonzentration zusammen. Mit dem Testosteron-Matrixpflaster, das zweimal wöchentlich gewechselt wird, kann den Frauen geholfen werden. Indiziert ist das Pflaster bei Frauen mit beidseitiger Ovarektomie und Hysterektomie, die eine begleitende Östrogen-Therapie erhalten.
Schwenkhagen stellte die Ergebnisse von zwei Placebo-kontrollierten Doppelblindstudien mit insgesamt fast 1100 Frauen mit HSDD zwischen 20 und 70 Jahren vor. Bei ihnen waren mindestens sechs Monate zuvor der Uterus und die Ovarien entfernt worden. Die Frauen erhielten 24 Wochen lang entweder ein Pflaster, das innerhalb von 24 Stunden 300 Mikrogramm Testosteron freisetzt, oder ein Placebo-Pflaster. Das dünne, durchsichtige, matrixartige Pflaster wurde im Bereich des unteren Abdomens unterhalb der Taille auf die Haut geklebt.
Ergebnis: Der Gesamtwert für befriedigende sexuelle Aktivitäten, ermittelt anhand von drei validierten Skalen, stieg in den Verumgruppen der beiden Studien um 51 und 74 Prozent im Vergleich zu dem jeweiligen Ausgangswert, mit Placebo um 23 und 33 Prozent - ein signifikanter Unterschied. Auch das sexuelle Verlangen stieg signifikant um 49 und 56 Prozent (Placebo: 18 bis 29 Prozent).
Verumpflaster war ähnlich verträglich wie Placebo
Unerwünschte Ereignisse waren mit dem Hormonpflaster insgesamt nicht häufiger als mit Placebo. Häufigste unerwünschte Wirkungen waren mit Verum und Placebo Hautreaktionen (etwa 30 Prozent), Infektionen der oberen Atemwege (10 bis 20 Prozent) und unerwünschter Haarwuchs (6 bis 9 Prozent).
Ärzte Zeitung, 27.09.2006
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/09/27/172a1101.asp?cat=
Also jetzt wird auf einmal zugegeben, dass sich die Sexualität der Frau doch nicht nur im Kopf abspielt?
Gleichwertige Alternativen zur Hysterektomie
Der symptomatische Uterus myomatosus kann auch organerhaltend therapiert werden
Um mögliche forensische Schwierigkeiten zu vermeiden, ist es wichtig, jeder Frau im Rahmen des Aufklärungsgesprächs neben der Hysterektomie auch alternative Verfahren anzubieten.
In der Vergangenheit wurde die Indikation zur Hysterektomie sehr häufig gestellt, nach wie vor werden viele Frauen nach dieser bewährten Methode therapiert. „Heute ist die Anwendung weitgehend auf den symptomatischen Uterus myomatosus beschränkt. Die wichtigsten Beschwerden sind unregelmäßige Blutungen und Schmerzen. Daneben ist die Entfernung der Gebärmutter bei Verdacht auf einen malignen Prozess indiziert“, erklärte Prof. Dr. Rene Wenzl, Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Medizinische Universität Wien, bei der Tagung „Menopause-Andropause-Anitaging 2005“ in Wien. „Die Hysterektomie ist ein etabliertes Verfahren. Warum sollten wir uns dennoch mit vergleichsweise komplizierten organerhaltenden Methoden auseinandersetzen?“ fragte Wenzl. „Neben klinischen Rahmenbedingungen wie der Zahl und Größe der Myome, dem Alter und einem möglichen Kinderwunsch der Patientin sollten vor allem ihre individuellen Bedürfnisse in der Entscheidung für oder gegen den Organerhalt berücksichtigt werden.“ Die Auswahl an konservativen chirurgischen Methoden ist groß und wird durch Verfahren wie Kryotherapie, Embolisation oder hochfrequente Ultraschallanwendungen erweitert.
http://www.aerztewoche.at/viewArticleDetails.do?articleId=4728
Gebärmutterentfernung nicht mehr zeitgemäß. Schonende Alternativen bei Myomen - Infoabend an der Charité
Berlin, 30. Oktober 2006. Gebärmuttermyome erfordern nicht zwingend einen operativen Eingriff. Experten der Charité werden am kommenden Mittwoch einen Überblick über schonende Methoden der Myombehandlung geben und im Anschluss für Fragen zur Verfügung stehen. Der kostenlose Informationsabend findet im Rahmen der "Informationswochen Myome" statt, die von der Arbeitsgemeinschaft Interventionelle Radiologie der Deutschen Röntgengesellschaft bundesweit veranstaltet werden.
Bei etwa jeder dritten Frau treten im Laufe ihres Lebens gutartige Tumore der Gebärmutter, so genannte Myome auf. Mögliche Folgen sind Schmerzen, starke Blutungen und Unfruchtbarkeit. Bislang werden in vielen Fällen die Myome oder gar die ganze Gebärmutter chirurgisch entfernt.
Eine aussichtsreiche Alternative zur Operation ist die Myomembolisation, mit der vor zwei Jahren die wohl prominenteste Patientin erfolgreich behandelt wurde: die Außenministerin der USA, Condoleezza Rice. Die Idee ist einfach: Um den Myomen die Blut- und Ernährungszufuhr abzuschneiden, werden sandkorngroße Kunststoffkügelchen über einen Katheter in die entscheidenden Adern gespritzt und verstopfen sie. Innerhalb von drei bis sechs Monaten schrumpft der Tumor; die Myombeschwerden entwickeln sich zurück. Damit bleibt die Gebärmutter vollkommen erhalten, nicht einmal eine Vollnarkose ist erforderlich.
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/126750/
Rethinking Hormones, Again
By RONI RABIN
Published: January 31, 2006
Simplified, the window of opportunity argument goes something like this: Most women do not develop heart disease until after menopause, because estrogen protects their blood vessels, keeping them smooth and free of plaque. But if women go without estrogen for a long period after menopause, they will develop atherosclerosis. At that point, estrogen may be harmful, because it increases the tendency to clot, raising the risk of a heart attack.
Dr. Richard M. Fuchs, a cardiologist and clinical professor of medicine at Weill Medical College of Cornell University in New York, agreed.
''There is no good evidence that hormone therapy reduces the risk of heart disease, and there is reasonable evidence to say it increases heart disease and stroke, pulmonary embolism and breast cancer,'' Dr. Fuchs said. ''My advice is all women should try to get off it.''
The debate leaves women with severe menopausal symptoms in estrogen limbo. Hormone therapy continues to be considered the most effective treatment to relieve hot flashes, insomnia, night sweats and vaginal dryness. But the pills now come with an alarming warning, mandated by the Food and Drug Administration, about serious side effects.
Women are advised to take the lowest dose possible for the shortest period of time necessary. Some women find it hard to quit the hormones at any age, and women who have had their ovaries removed often take estrogen for decades.
There is no clear scientific evidence that lower doses of estrogen and progesterone are less harmful than the doses in the Women's Health Initiative studies.
Many women have quit hormones. One published study based on a nationally representative survey of 3,853 women older than 50 reported that hormone use dropped to 12 percent in the first half of 2004 from 28 percent in 2002. The number of estrogen prescriptions dispensed dropped to 24.7 million in the first eight months of 2005 from 45.2 million in the same period in 2002, according to IMS Health, a pharmaceutical information and consulting company.
http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9907EEDA1E3FF932A05752C0A9609C8B63&sec=health&spon=&pagewanted=4
Sexualfunktion nach Beckenchirurgie
ALSO SIND DOCH NICHT DIE FRAUEN SELBST SCHULD, WENN SIE PROBLEME NACH GYNÄKOLOGISCHEN EINGRIFFEN HABEN!
hört hört, es gibt da auch Nervenbahnen, die verletzt werden können - und homronelle Komponenten! Welche Neuigkeit!
Der Verlauf der die Genitalorgane versorgenden
Gefäße und Nerven steht in
enger anatomischer Beziehung zu den
inneren Organen des Beckens.Dies stellt
somit bei sämtlichen chirurgischen Eingriffen
im Beckenbereich eine erhebliche
Gefahr der Traumatisierung dieser
„Leitungsbahnen der Sexualfunktion“
dar.
Hysterektomie
Bei jeder Form der Hysterektomie
kann es zu signifikanten Läsionen der
Gefäßnervenbahnen des kleinen Bekkens
kommen – in höherem Grade speziell
bei radikalen Operationen aufgrund
maligner Erkrankungen. Gerade im Breich
des Lig. cardinale – der caudale,
cervixnahe Anteil des Lig. latum uteri –
ist eine Schädigung der autonomen Nerven
möglich (siehe Abb. 1). Dies trifft
gleichermaßen für die vordere Exenteration
(Zystektomie inkl. Hysterektomie)
zu.Anatomisch betrachtet sind die autonomen
Nerven bei der Frau nicht zu
einem definierten GNB zusammengefasst,
sondern, durch die Nähe der Zielorgane,
als Plexus weit verteilt.
Eine technische Optimierung liegt –
bei Hysterektomie von abdominaler und
entsprechender Risikoeinschätzung – im
Erhalt der Cervix uteri (sog. cervix-sparing,
supracervical oder subtotal hysterectomy),
ein Vorgehen, das jedenfalls
kontrovers diskutiert wird. Entscheidend
für die postoperative Sexualfunktion ist
auch die Versorgung des Vaginalstumpfes
mit einer für den Geschlechtsverkehr
ausreichenden Länge. Bei zusätzlicher
Ovarektomie muss postoperativ auch
immer an eine hormonelle Komponente
der FSD gedacht werden.
Auch bei der Frau bedarf es einer präoperativen
Einschätzung der Sexualfunktion
unter Berücksichtigung anderer
Risikofaktoren – wie z.B. Diabetes
mellitus, Atherosklerose oder Rauchen.
Bezüglich der postoperativen weiblichen
Sexualfuntkionsstörung bedarf es
einer sensiblen Anamnese. Das breite
Spektrum der FSD – Orgasmusstörungen,
Sensibilitätsstörungen, Schmerzen,
Lubrikationsstörungen, Libidoverlust –
fordert jedenfalls einen Spezialisten.
Dies ist meist der im Rahmen der Tumornachsorge
tätige Gynäkologe.
Zusammenfassung
Die Beckenchirurgie hat durch enge
anatomische Beziehungen zwischen Beckenorganen
und Leitungsbahnen einen
wesentlichen Einfluss auf die postoperative
Sexualfunktion bei Mann und Frau.
Durch laufende Optimierung konnte die
Die postoperative
weibliche Sexualfunktionsstörung
ist in Ausprägung, Diagnostik und
Therapie deutlich komplexer.Auch hier
sollte das Hauptaugenmerk auf chirurgisch-
technischer Vermeidung von Gefäß-/
Nervenläsionen liegen. Postoperativ
müssen psychologische und hormonelle
Komponenten mit berücksichtigt werden.
http://www.mediziner.at/content/publikationen/1166773782_2_3.pdf
Frauen als ebenso gravierend wie Männer mit erektiler Dysfunktion. Betroffen sind oft Frauen, denen die Eierstöcke entfernt wurden, also Frauen mit chirurgisch induzierter Menopause. Die Behandlung mit dem bereits in der EU zugelassenen, aber derzeit noch nicht erhältlichen Testosteron-Pflaster Intrinsa® kann sich dann positiv auswirken.
Etwa 40 Prozent aller Frauen in der Postmenopause klagen über mangelndes sexuelles Verlangen, sagte Dr. Anneliese Schwenkhagen aus Hamburg beim Jahreskongreß der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in Berlin.
Actualisé le 08-02-2007 23:59
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Intrinsa, le viagra au féminin, disponible en pharmacie
Le patch à la testostérone Intrinsa, destiné à booster la libido des femmes et fabriqué par Procter&Gamble, peut s'apparenter à un "Viagra pour femme".
Pour en savoir pus
Libidomenopause.fr
Ce patch est indiqué pour les femmes en ménopause chirurgicale, c'est-à-dire qui ont dû subir une ablation de l'utérus ou des ovaires pour des raisons médicales. Ces femmes, qui sont plus d'un million en France, souffrent souvent d'une diminution de leur désir sexuel, pouvant entraîner une grande souffrance personnelle.
Le patch Intrinsa est commercialisé dans les pharmacies françaises au prix conseillé de 55 euros les huit patchs. Les patchs peuvent être utilisés à raison de deux par semaine, c'est-à-dire 1 patch tous les 3 à 4 jours. Disponibles uniquement sur prescription médicale, ils ne sont pas remboursés par la Sécurité sociale, et leur prix peut être modifié librement par le pharmacien. Le patch est fin et transparent, et délivre 300 microgrammes de testostérone par jour.
A l'occasion de la commercialisation d'Intrinsa, l'Agence française de sécurité sanitaire des produits de santé (Afssaps) a tenu à préciser les indications et les risques de ce traitement. Dans un communiqué, l'Agence rappelle qu'Intrinsa est exclusivement destiné aux femmes en ménopause chirurgicale, et qu'il n'est pas recommandé pour les femmes naturellement ménopausées, ni pour les femmes de plus de 60 ans.
L'Afssaps rappelle également que des effets indésirables gênants ont été identifiés lors des essais cliniques du produit, notamment des réactions cutanées, une prise de poids, de l'acné, une perte de cheveux, une pilosité excessive, ou encore une voix grave. Certains effets pouvant être irréversibles : les médecins doivent impérativement en avertir leurs patients. Enfin, si les effets bénéfiques du traitement ne sont pas constatés dans les trois à six mois suivant le début du traitement, celui-ci doit être arrêté, indique l'agence.
Intrinsa fait actuellement l'objet de mesures de surveillance particulières au niveau européen et d'un suivi national de pharmacovigilance, en particulier dans le but de comprendre quels sont ses effets indésirables virilisants.
http://www.metrofrance.fr/fr/article/2007/02/08/22/2139-34/
Parce qu'il comporte de la testostérone, le patch Intrinsa est loin d'être un médicament anodin. Il est réservé uniquement aux femmes ayant subi une ablation des ovaires et de l'utérus (ménopause chirurgicalement induite) et sous traitement oestrogénique. S'il aide à stimuler la libido, Intrinsa est susceptible d'engendrer une prise de poids et des effets androgéniques (voix grave, poils) "dont certains pourraient être irréversibles", indique l'Afssaps, qui prévoit "un programme d'information des prescripteurs" afin d'éviter "tout débordement" dans l'usage de ce patch.
http://www.lemonde.fr/web/imprimer_element/0,40-0@2-3238,50-858606,0.html
Kennzeichen der international als Hypoactive Sexual Desire Disorder (HSDD) bezeichneten Störung sind ein Mangel oder das Fehlen sexueller Gedanken oder der Empfänglichkeit für sexuelle Aktivitäten. Bei den Betroffenen sei aber nur dann eine Behandlung erforderlich, wenn diese Störung zu seelischen oder zwischenmenschlichen Problemen führe, betonte die Gynäkologin.
Sexuelle Beschwerden nach beidseitiger Ovarektomie
Besonders die abrupte Hormonumstellung bei Frauen nach beidseitiger Ovarektomie führt zu sexuellen Beschwerden, die die Paarbeziehung und die Lebensqualität beeinträchtigen können. Darauf hat die Hamburger Frauenärztin bei einem vom Unternehmen Procter & Gamble unterstützten Symposium hingewiesen.
Die Störung hänge mit der plötzlichen Reduktion der Testosteron-Serumkonzentration zusammen. Mit dem Testosteron-Matrixpflaster, das zweimal wöchentlich gewechselt wird, kann den Frauen geholfen werden. Indiziert ist das Pflaster bei Frauen mit beidseitiger Ovarektomie und Hysterektomie, die eine begleitende Östrogen-Therapie erhalten.
Schwenkhagen stellte die Ergebnisse von zwei Placebo-kontrollierten Doppelblindstudien mit insgesamt fast 1100 Frauen mit HSDD zwischen 20 und 70 Jahren vor. Bei ihnen waren mindestens sechs Monate zuvor der Uterus und die Ovarien entfernt worden. Die Frauen erhielten 24 Wochen lang entweder ein Pflaster, das innerhalb von 24 Stunden 300 Mikrogramm Testosteron freisetzt, oder ein Placebo-Pflaster. Das dünne, durchsichtige, matrixartige Pflaster wurde im Bereich des unteren Abdomens unterhalb der Taille auf die Haut geklebt.
Ergebnis: Der Gesamtwert für befriedigende sexuelle Aktivitäten, ermittelt anhand von drei validierten Skalen, stieg in den Verumgruppen der beiden Studien um 51 und 74 Prozent im Vergleich zu dem jeweiligen Ausgangswert, mit Placebo um 23 und 33 Prozent - ein signifikanter Unterschied. Auch das sexuelle Verlangen stieg signifikant um 49 und 56 Prozent (Placebo: 18 bis 29 Prozent).
Verumpflaster war ähnlich verträglich wie Placebo
Unerwünschte Ereignisse waren mit dem Hormonpflaster insgesamt nicht häufiger als mit Placebo. Häufigste unerwünschte Wirkungen waren mit Verum und Placebo Hautreaktionen (etwa 30 Prozent), Infektionen der oberen Atemwege (10 bis 20 Prozent) und unerwünschter Haarwuchs (6 bis 9 Prozent).
Ärzte Zeitung, 27.09.2006
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/09/27/172a1101.asp?cat=
Also jetzt wird auf einmal zugegeben, dass sich die Sexualität der Frau doch nicht nur im Kopf abspielt?
Gleichwertige Alternativen zur Hysterektomie
Der symptomatische Uterus myomatosus kann auch organerhaltend therapiert werden
Um mögliche forensische Schwierigkeiten zu vermeiden, ist es wichtig, jeder Frau im Rahmen des Aufklärungsgesprächs neben der Hysterektomie auch alternative Verfahren anzubieten.
In der Vergangenheit wurde die Indikation zur Hysterektomie sehr häufig gestellt, nach wie vor werden viele Frauen nach dieser bewährten Methode therapiert. „Heute ist die Anwendung weitgehend auf den symptomatischen Uterus myomatosus beschränkt. Die wichtigsten Beschwerden sind unregelmäßige Blutungen und Schmerzen. Daneben ist die Entfernung der Gebärmutter bei Verdacht auf einen malignen Prozess indiziert“, erklärte Prof. Dr. Rene Wenzl, Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Medizinische Universität Wien, bei der Tagung „Menopause-Andropause-Anitaging 2005“ in Wien. „Die Hysterektomie ist ein etabliertes Verfahren. Warum sollten wir uns dennoch mit vergleichsweise komplizierten organerhaltenden Methoden auseinandersetzen?“ fragte Wenzl. „Neben klinischen Rahmenbedingungen wie der Zahl und Größe der Myome, dem Alter und einem möglichen Kinderwunsch der Patientin sollten vor allem ihre individuellen Bedürfnisse in der Entscheidung für oder gegen den Organerhalt berücksichtigt werden.“ Die Auswahl an konservativen chirurgischen Methoden ist groß und wird durch Verfahren wie Kryotherapie, Embolisation oder hochfrequente Ultraschallanwendungen erweitert.
http://www.aerztewoche.at/viewArticleDetails.do?articleId=4728
Gebärmutterentfernung nicht mehr zeitgemäß. Schonende Alternativen bei Myomen - Infoabend an der Charité
Berlin, 30. Oktober 2006. Gebärmuttermyome erfordern nicht zwingend einen operativen Eingriff. Experten der Charité werden am kommenden Mittwoch einen Überblick über schonende Methoden der Myombehandlung geben und im Anschluss für Fragen zur Verfügung stehen. Der kostenlose Informationsabend findet im Rahmen der "Informationswochen Myome" statt, die von der Arbeitsgemeinschaft Interventionelle Radiologie der Deutschen Röntgengesellschaft bundesweit veranstaltet werden.
Bei etwa jeder dritten Frau treten im Laufe ihres Lebens gutartige Tumore der Gebärmutter, so genannte Myome auf. Mögliche Folgen sind Schmerzen, starke Blutungen und Unfruchtbarkeit. Bislang werden in vielen Fällen die Myome oder gar die ganze Gebärmutter chirurgisch entfernt.
Eine aussichtsreiche Alternative zur Operation ist die Myomembolisation, mit der vor zwei Jahren die wohl prominenteste Patientin erfolgreich behandelt wurde: die Außenministerin der USA, Condoleezza Rice. Die Idee ist einfach: Um den Myomen die Blut- und Ernährungszufuhr abzuschneiden, werden sandkorngroße Kunststoffkügelchen über einen Katheter in die entscheidenden Adern gespritzt und verstopfen sie. Innerhalb von drei bis sechs Monaten schrumpft der Tumor; die Myombeschwerden entwickeln sich zurück. Damit bleibt die Gebärmutter vollkommen erhalten, nicht einmal eine Vollnarkose ist erforderlich.
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/126750/
Rethinking Hormones, Again
By RONI RABIN
Published: January 31, 2006
Simplified, the window of opportunity argument goes something like this: Most women do not develop heart disease until after menopause, because estrogen protects their blood vessels, keeping them smooth and free of plaque. But if women go without estrogen for a long period after menopause, they will develop atherosclerosis. At that point, estrogen may be harmful, because it increases the tendency to clot, raising the risk of a heart attack.
Dr. Richard M. Fuchs, a cardiologist and clinical professor of medicine at Weill Medical College of Cornell University in New York, agreed.
''There is no good evidence that hormone therapy reduces the risk of heart disease, and there is reasonable evidence to say it increases heart disease and stroke, pulmonary embolism and breast cancer,'' Dr. Fuchs said. ''My advice is all women should try to get off it.''
The debate leaves women with severe menopausal symptoms in estrogen limbo. Hormone therapy continues to be considered the most effective treatment to relieve hot flashes, insomnia, night sweats and vaginal dryness. But the pills now come with an alarming warning, mandated by the Food and Drug Administration, about serious side effects.
Women are advised to take the lowest dose possible for the shortest period of time necessary. Some women find it hard to quit the hormones at any age, and women who have had their ovaries removed often take estrogen for decades.
There is no clear scientific evidence that lower doses of estrogen and progesterone are less harmful than the doses in the Women's Health Initiative studies.
Many women have quit hormones. One published study based on a nationally representative survey of 3,853 women older than 50 reported that hormone use dropped to 12 percent in the first half of 2004 from 28 percent in 2002. The number of estrogen prescriptions dispensed dropped to 24.7 million in the first eight months of 2005 from 45.2 million in the same period in 2002, according to IMS Health, a pharmaceutical information and consulting company.
http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9907EEDA1E3FF932A05752C0A9609C8B63&sec=health&spon=&pagewanted=4
Sexualfunktion nach Beckenchirurgie
Der Verlauf der die Genitalorgane versorgenden
Gefäße und Nerven steht in
enger anatomischer Beziehung zu den
inneren Organen des Beckens.Dies stellt
somit bei sämtlichen chirurgischen Eingriffen
im Beckenbereich eine erhebliche
Gefahr der Traumatisierung dieser
„Leitungsbahnen der Sexualfunktion“
dar.
Hysterektomie
Bei jeder Form der Hysterektomie
kann es zu signifikanten Läsionen der
Gefäßnervenbahnen des kleinen Bekkens
kommen – in höherem Grade speziell
bei radikalen Operationen aufgrund
maligner Erkrankungen. Gerade im Breich
des Lig. cardinale – der caudale,
cervixnahe Anteil des Lig. latum uteri –
ist eine Schädigung der autonomen Nerven
möglich (siehe Abb. 1). Dies trifft
gleichermaßen für die vordere Exenteration
(Zystektomie inkl. Hysterektomie)
zu.Anatomisch betrachtet sind die autonomen
Nerven bei der Frau nicht zu
einem definierten GNB zusammengefasst,
sondern, durch die Nähe der Zielorgane,
als Plexus weit verteilt.
Eine technische Optimierung liegt –
bei Hysterektomie von abdominaler und
entsprechender Risikoeinschätzung – im
Erhalt der Cervix uteri (sog. cervix-sparing,
supracervical oder subtotal hysterectomy),
ein Vorgehen, das jedenfalls
kontrovers diskutiert wird. Entscheidend
für die postoperative Sexualfunktion ist
auch die Versorgung des Vaginalstumpfes
mit einer für den Geschlechtsverkehr
ausreichenden Länge. Bei zusätzlicher
Ovarektomie muss postoperativ auch
immer an eine hormonelle Komponente
der FSD gedacht werden.
Auch bei der Frau bedarf es einer präoperativen
Einschätzung der Sexualfunktion
unter Berücksichtigung anderer
Risikofaktoren – wie z.B. Diabetes
mellitus, Atherosklerose oder Rauchen.
Bezüglich der postoperativen weiblichen
Sexualfuntkionsstörung bedarf es
einer sensiblen Anamnese. Das breite
Spektrum der FSD – Orgasmusstörungen,
Sensibilitätsstörungen, Schmerzen,
Lubrikationsstörungen, Libidoverlust –
fordert jedenfalls einen Spezialisten.
Dies ist meist der im Rahmen der Tumornachsorge
tätige Gynäkologe.
Zusammenfassung
Die Beckenchirurgie hat durch enge
anatomische Beziehungen zwischen Beckenorganen
und Leitungsbahnen einen
wesentlichen Einfluss auf die postoperative
Sexualfunktion bei Mann und Frau.
Die postoperative
weibliche Sexualfunktionsstörung
ist in Ausprägung, Diagnostik und
Therapie deutlich komplexer.Auch hier
sollte das Hauptaugenmerk auf chirurgisch-
technischer Vermeidung von Gefäß-/
Nervenläsionen liegen. Postoperativ
müssen psychologische und hormonelle
Komponenten mit berücksichtigt werden.
http://www.mediziner.at/content/publikationen/1166773782_2_3.pdf
ALSO SIND DOCH NICHT DIE FRAUEN SELBST SCHULD, WENN SIE PROBLEME NACH GYNÄKOLOGISCHEN EINGRIFFEN HABEN!
hört hört, es gibt da auch Nervenbahnen, die verletzt werden können - und hormonelle Komponenten! Welche Neuigkeit!
First Medically Licensed Treatment To Help Women Rediscover Their Sexual Desire - Intrinsa Patch Significantly Improves Sexual Desire
26 Mar 2007
Approximately one million women in the UK have been pushed into premature menopause as a direct result of surgery to remove their ovaries during hysterectomy for serious conditions such as endometriosis, fibrosis and pelvic pain.[iii] This procedure leads to a decrease in testosterone3,[iv],[v],[vi] a naturally occurring hormone in women[vii] that may be a key mediator of sexual desire.[viii]
Professor Janice Rymer from the Royal College of Obstetrics and Gynaecology comments "Following removal of the ovaries, levels of testosterone drop dramatically by around 50% causing a potentially distressing decrease in sexual desire for many women."
Some women who have undergone the trauma of surgical menopause experience low sexual desire.[ix] Among surgically menopausal women who experience a loss of sexual desire, approximately one third are distressed and are classified as having hypoactive sexual desire disorder (HSDD)10**
"It is very rarely mentioned that in young women testosterone levels are actually higher than oestrogen. Many of my surgical menopause patients tell me they feel sexually numb and are really concerned about their relationship", comments Mr Nick Panay, consultant gynaecologist and patron of The Daisy Network, a nationwide support group for women with premature menopause. "Intrinsa offers real medical hope to these women as studies showed that the patch increases sexual desire and satisfying sexual activity, while reducing associated distress."
-- Further information for healthcare professionals can be found at:
www.intrinsa.co.uk
-- Patients can find further information about premature menopause at:
www.desireandmenopause.co.uk
-- Contact The Daisy Network at:
www.daisynetwork.org.uk
http://www.medilexicon.com/medicalnews.php?newsid=66139
femica - 30. Sep, 18:57



